So erkennen Sie Einbrecher

Die hohe Kunst des Einbrechens besteht unter anderem darin, nicht aufzufallen. Sie können also davon ausgehen, dass ein Einbrecher nicht stunden- oder gar tagelang um das Objekt der Begierde herumschleicht. Einbrecher observieren nicht, sie scannen und das innerhalb weniger Minuten.

Potentielle Einbrecher laufen nicht zielstrebig von A nach B, sondern schleichen herum, um so zu erkennen, wie gut oder schlecht z.B. eine Eingangstüre gesichert ist. Manchmal betreten sie sogar das Grundstück und klingeln, um herauszufinden, ob jemand da ist. Außerdem sind sie meist schlicht und in dunklen Farben gekleidet, um nicht aufzufallen.

Sollten Sie eine verdächtige Person beobachten, wählen Sie direkt die 110! Um die Arbeit der Polizei zu erleichtern, beantworten Sie während des Notrufs die fünf W-Fragen:

  • Wer ruft an?
  • Was ist passiert?
  • Wo ist es passiert?
  • Wann ist es passiert?
  • Wie viele Verletzte gibt es?

Ein weiteres Indiz dafür, dass ein Objekt unter Beobachtung steht, sind die sogenannten Gaunerzinken. Fünf Kreise stehen beispielsweise für „viel Geld“ und eine Zick-Zack-Linie informiert Einbrecher darüber, dass sich ein bissiger Hund im Haus befindet.

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