Gans wachsam: Tierischer Einbruchschutz!

Neben mechanischem und elektronischem Einbruchschutz gibt es auch tierische Varianten, um Haus und Hof zu beschützen. Der Klassiker: ein Wachhund! Dagegen eher unbekannt: Die Wachgans. Tatsächlich sind Gänse sogar die besseren Wachhunde. Warum das so ist? Gans einfach:

  • Gänse haben ein hoch entwickeltes Sehvermögen und können somit große Bereiche beobachten
  • Sie reagieren mit lauten Geschnatter, sobald sich eine unbekannte Person nähert
  • Gänse lassen sich nur schwer bestechen (anders als Hunde)
  • Sie sind genügsam und geben sich mit Küchen- und Gartenabfällen zufrieden

Kleiner Nachteil: Gänse brauchen Kontakt zu Ihresgleichen und sind aus diesem Grund ausschließlich paarweise oder in einer kleinen Herde zu halten. Ein Gänsepaar braucht zirka 300 bis 400 Quadratmeter Auslauf.

Übrigens: Wussten Sie, dass die Gans legendäre Berühmtheit erlangte, weil sie durch lautes Geschnatter das Versteck Sankt Martins verriet? Sie landete im Kochtopf und seither steht im Herbst die Martinsgans auf dem Speiseplan.

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