PP-Pannenshow: Einbrecherfails

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Nicht alle Kriminalfälle sind zum Heulen und nicht bei jedem Einbruch wird etwas gestohlen.
Dass es auch Fälle zum Lachen oder zumindest zum Schmunzeln gibt, zeigen diese drei Geschichten:
Der heiße Draht!
Im Sommer letzten Jahres betreten drei junge Männer eine Baustelle in Hanau. Ihr vermeintliches Ziel: Kupferkabel stehlen. Dabei hat das Trio allerdings nicht bedacht, dass ihr Corpus Delikti bereits unter Strom steht. Alle drei erleiden einen Stromschlag und müssen anschließend im Krankenhaus behandelt werden. Fazit: Zwar nicht um Kupfer, aber mit Sicherheit um eine Erfahrung reicher.
Bitte recht freundlich!
Bei einem Überfall auf eine Bankfiliale in Hessen unterlaufen einem Räuber gleich zwei fatale Fehler: Zunächst blickt er gleich mehrmals direkt in die Überwachungskameras und anschließend nennt er der Bankangestellten freiwillig seine persönlichen Daten. Warum? Ganz einfach: Die wenig beeindruckte Bankangestellte erklärt dem Räuber, dass sie ihm nur Geld aushändigen könne, wenn er Kunde der Bank sei. Logisch. Wer würde da seine Daten nicht preisgeben…
Nette Beute!
Das hat sich ein Einbrecher aus dem Sauerland sicher anders vorgestellt. Nachdem er mühsam den Tresor in einer Firma aufgebrochen hat, findet er statt fetter Beute lediglich einen handgeschriebenen Zettel vor. Die eindeutige Message: „Du Idiot! Die Arbeit hat sich nicht gelohnt!“. Der Einbrecher verlässt den Tatort. Ohne Beute und auch ohne den netten Zettel, den der Firmeninhaber rund drei Jahre zuvor in dem Tresor deponiert hat.
Unser Fazit: Auch Einbrechen will gelernt sein!

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