Die Polizei kann nicht immer überall sein. Nachbarn schon.

In einer guten Nachbarschaft fällt es auf, wenn Autos mit auswärtigen Kennzeichen wiederholt langsam durch die Straßen fahren. Wenn unbekannte Personen scheinbar grundlos vor Häusern oder im Hausflur warten. Wenn Fensterscheiben klirren, Lichter nachts flackern oder Autoalarmanlagen plötzlich aufheulen.

Mein Nachbar. Mein Einbruchschutz.

Sprechen Sie Ihren Nachbarn persönlich an und bitten Sie Ihn, wachsam und aufmerksam zu sein. Das persönliche Gespräch schafft Vertrauen und Verbindlichkeit. Tauschen Sie Kontaktdaten aus und kommunizierten Sie Abwesenheit (Arbeitszeiten, Urlaub, etc.). Treffen Sie Absprachen. Wer leert den Briefkasten, wenn Sie in Urlaub sind?

Für einen effektiven Einbruchschutz ist es wichtig, die Nachbarschaft für das Thema „Sicherheit und Einbruchschutz“ zu sensibilisieren. Veranstalten Sie ein Nachbarschaftstreffen oder stimmen Sie Verhaltensregeln ab. Diese können Sie anschließend im Hausflur aushängen oder digital verschicken.

Verhaltensregeln reduzieren die Einbruchgefahr.

Halten Sie die Haustüre geschlossen und prüfen Sie, wenn Sie ins Haus lassen. Sollte Ihnen eine unbekannte Person im Hausflur begegnen, sprechen Sie diese an. Das gilt auch für Personen, die Ihnen auf der Straße auffallen.

Sollten Sie sich dabei unwohl fühlen, sprechen Sie mit anderen Nachbarn oder der Polizei über Ihre Beobachtungen.

Achten Sie darauf, dass Keller- und Speichertüren abgeschlossen sind und installieren Sie Bewegungsmelder an schlecht einsehbaren Stellen, wie zum Beispiel dem Eingang zum Keller.

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